pro NRW

13. Mai 2012 | nrwrex

MÜNSTER – NRW hat einen neuen Landtag gewählt. Hier die Ergebnisse von „pro NRW“ und NPD in den 19 Wahlkreisen im Regierungsbezirk Münster.

In Klammern angegeben sind die prozentualen Zweitstimmenergebnisse beider Parteien bei der Landtagswahl 2010, außerdem das Ergebnis der diesmal nicht antretenden „Republikaner“.

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13. Mai 2012 | nrwrex

DÜSSELDORF – NRW hat einen neuen Landtag gewählt. Hier die Ergebnisse von „pro NRW“ und NPD in den 38 Wahlkreisen im Regierungsbezirk Düsseldorf.

In Klammern angegeben sind die prozentualen Zweitstimmenergebnisse beider Parteien bei der Landtagswahl 2010, außerdem das Ergebnis der diesmal nicht antretenden „Republikaner“.

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13. Mai 2012 | nrwrex

DETMOLD – NRW hat einen neuen Landtag gewählt. Hier die Ergebnisse von „pro NRW“ und NPD in den 15 Wahlkreisen im Regierungsbezirk Detmold.

In Klammern angegeben sind die prozentualen Zweitstimmenergebnisse beider Parteien bei der Landtagswahl 2010, außerdem das Ergebnis der diesmal nicht antretenden „Republikaner“.

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13. Mai 2012 | nrwrex

ARNSBERG – NRW hat einen neuen Landtag gewählt. Hier die Ergebnisse von „pro NRW“ und NPD in den 26 Wahlkreisen im Regierungsbezirk Arnsberg.

In Klammern angegeben sind die prozentualen Zweitstimmenergebnisse beider Parteien bei der Landtagswahl 2010, außerdem das Ergebnis der diesmal nicht antretenden „Republikaner“.

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12. Mai 2012 | nrwrex

DÜSSELDORF – Nordrhein-Westfalen wählt am Sonntag einen neuen Landtag. Auf den Stimmzetteln stehen mit „pro NRW“ und der NPD auch zwei extrem rechte Parteien. 2010 erreichten sie zusammen etwas mehr als zwei Prozent. Viel mehr dürfte für sie auch diesmal nicht zu holen sein. Die NPD, in NRW ohnehin traditionell recht schwächlich, muss gar mit empfindlichen Verlusten rechnen. NRW rechtsaußen wird am Sonntagabend über die Wahlergebnisse der beiden Rechtsaußen-Parteien berichten.*

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11. Mai 2012 | nrwrex

DÜSSELDORF – Mit antiislamischen Kampagnen konkurrieren „pro NRW“ und NPD in Nordrhein-Westfalen um Wählerstimmen im Rechtsaußen-Spektrum. Bessere Chancen, die finanziell attraktive Ein-Prozent-Hürde zu überwinden, hat die selbst ernannte rechtspopulistische „Bürgerbewegung“, die mit ihren „Mohammed-Karikaturen“ bei rund zwei Dutzend Kundgebungen plangemäß für Aufmerksamkeit sorgte. Ein Hintergrundbericht zur letzten Woche des Landtagswahlkampfs erschien heute beim „blick nach rechts“:

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10. Mai 2012 | nrwrex

RADEVORMWALD – Wer gerade der Fraktion von „pro NRW“ im Stadtrat von Radevormwald angehört, ist zuweilen schwer zu erkennen: Fraktionschef Tobias Ronsdorf? Sein Fraktionskollege Alexander Vogt? Oder doch der Kreisvorsitzende Udo Schäfer?

Gestern Abend jedenfalls fehlte auf der Internetseite von „pro NRW“ Rade ein Hinweis auf Fraktionsmitglied Ronsdorf. In der Rubrik „Fraktion“ wurden stattdessen die Bilder von Vogt und Schäfer gezeigt. Verschwunden war auch ein Interview mit Ronsdorf, das dort gut ein Jahr lang präsentiert worden war.

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9. Mai 2012 | nrwrex

DÜSSELDORF – Während der „Republikaner“-Bundesvorsitzende Rolf Schlierer kürzlich bei einer Wahlkampfveranstaltung von „pro NRW“ in Essen* die Werbetrommel für die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ rührte, bemüht sich sein nordrhein-westfälischer Landesverband nach Kräften, das Bild der rechten Eintracht zu stören.

In drei Stellungnahmen der NRW-„Republikaner“ aus den letzten Tagen fehlt jeder Hinweis auf „pro NRW“.

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9. Mai 2012 | nrwrex

KÖLN – Wohl noch nie in der Geschichte von „pro NRW“ ist eine Aktion der extrem rechten Partei von den Medien so intensiv beobachtet worden wie ihre Anti-Islam-Kundgebung am Dienstag in Köln-Ehrenfeld. Parteichef Markus Beisicht würde wohl sagen, die mediale Schweigespirale sei durchbrochen worden.

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9. Mai 2012 | nrwrex

KÖLN – Salafisten und „pro NRW“ bedienen sich beide der Mittel, die ihnen die offene Gesellschaft zur Verfügung stellt, um gegen sie zu kämpfen. Das zu ertragen, sei kein Zeichen von demokratischen Bewusstsein, sondern von Dummheit, befindet Autor Stefan Laurin beim Internetblog Ruhrbarone. Beide Gruppen hätten den gleichen Feind und seien Anhänger autoritärer Ideologien. Beide hätten in den vergangenen Wochen geschickt agiert, fast wie Hooligan-Trupps, die sich zum gegenseitigen Vergnügen zur Schlägerei jenseits des Stadions verabreden. Zum Text der Ruhrbarone:

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