pro NRW

6. Februar 2013 | nrwrex

BONN/KÖLN - "Pro NRW" bemüht sich weiterhin, Beziehungen zu dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders aufzubauen. Zwei Führungsfiguren der "pro"-Clique trafen am letzten Samstag mit dem antiislamischen Politiker zusammen. Bei einem Auftritt in Bonn forderte dieser einen Einwanderungsstop für Menschen aus islamisch geprägten Ländern.

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30. Januar 2013 | nrwrex

GELSENKIRCHEN/WUPPERTAL/ENNEPE-RUHR-KREIS/MÖNCHENGLADBACH - Aus mehreren NRW-Regionen vermeldete die extrem rechte Partei "pro NRW" in den letzten Tagen "Erfolge". "Aufbruchstimmung" habe es am letzten Wochenende in Gelsenkirchen und Wuppertal bei den "Neujahrsempfängen" der Bezirksverbände Ruhrgebiet und Bergisches Land gegeben, berichtete die Partei. Zudem wurde für Anfang Februar eine "Mahnwache" in Mönchengladbach angekündigt.

"Erfolgreiche Aufbauarbeit" im Pott

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25. Januar 2013 | nrwrex

RADEVORMWALD - Die Ermittlungen gegen Mitglieder der Neonazi-Kameradschaft "Freundeskreis Rade", denen die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen wird, sind abgeschlossen. Dies berichtete der "Remscheider Generalanzeiger". Die Staatsanwaltschaft Köln hat kürzlich die Anklageschrift an das Landgericht Köln verschickt. Acht junge Radevormwalder - nur zwei von ihnen sind über 21 Jahre alt - werden sich vor Gericht verantworten müssen.

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21. Januar 2013 | nrwrex

DORMAGEN - „Pro NRW“ verfügt nicht länger über eine Fraktion im Stadtrat von Dormagen. Der vormalige Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende Daniel Schöppe erklärte vor wenigen Tagen seinen Austritt aus der Partei. Schöppe will nun mit dem ex-„pro NRW"-Funktionär Norbert Back die Fraktion „Ein Herz für Dormagen“ gründen.

Bereits Anfang Januar wurde bekannt, dass der "pro NRW"-Ratsherr Stephan Hövels nach Solingen verzogen und dort fortan als „Kreisbeauftragter“ für die rechtspopulistische Partei tätig ist.

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Neue Strategie und Erscheinungsform der extremen Rechten

Frankfurt/Main, 30. Oktober 2012: Bei der Eröffnung der städtischen „Interkulturellen Wochen“ tauchen plötzlich drei junge Männer mit Masken auf. Sie fuchteln mit selbst gebastelten Schildern herum, hüpfen zur Musik aus einem tragbaren CD-Player durch den Saal und werden dann von einigen Besucher_innen aus der Veranstaltung gedrängt. Auf Facebook wird der Auftritt als „erste Aktion der Identitären Bewegung“ in Deutschland bejubelt.

10. Januar 2013 | nrwrex

SOLINGEN/DORMAGEN  (RHEINKREIS NEUSS) - Zum neuen Kreisbeauftragten für die Stadt Solingen hat "pro NRW" Stephan Hövels benannt. Dies teilte die Partei heute mit. Hövels war bis vor Kurzem "pro NRW"-Ratsherr in Dormagen (Rheinkreis Neuss). "Rein familiäre Gründe" hätten ihn bewogen, so Hövels in einem heute veröffentlichen Interview der Marke "pro-interviewt-pro", sein "Mandat als Stadtrat in Dormagen aufzugeben und nach Solingen zu ziehen". Er habe "eine super Zeit als Dormagener Stadtrat" gehabt und wünsche seinem "Nachfolger viel Glück".

Nachfolger?

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4. Januar 2013 | nrwrex

NRW - Rechte Gewalt, organisierter Neonazismus, Rechtspopulismus, Rassismus und Antisemitismus gehören auch in Nordrhein-Westfalen zum Alltag. Die rechtspopulistische Partei "pro NRW" bleibt trotz interner Konflikte stärkste Partei der extremen Rechten und setzt bei ihren antimuslimischen Aktionen auf maximale Provokation. Nachdem vier Neonazi-Kameradschaften verboten wurden, strukturiert sich die Szene um und bleibt weiter aktiv.

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10. Dezember 2012 | nrwrex

RADEVORMWALD (OBERBERGISCHER KREIS) – Udo Schäfer, der Vertreter von „pro NRW“ im Radevormwalder Stadtrat, jubelt. „Wieder einmal“ könne man den „PRO-NRW-Effekt“ beobachten, den er als „mitbestimmen aus der Opposition heraus“ definiert. Diesmal würden im Stadtrat von Radevormwald die „Altparteien“ die Ideen von „pro NRW“ umsetzen. Schäfer spielt auf einen Antrag an, den SPD, CDU, UWG und FDP zur morgigen Ratssitzung gestellt haben.

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29. November 2012 | nrwrex

SCHWELM (ENNEPE-RUHR-KREIS) – Initiiert von ehemaligen NPD-Aktivisten aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis hat sich in NRW eine neue Rechtsaußenpartei gegründet: die „Soziale Heimat Partei“ (SHP), die nun in Konkurrenz zu NPD, "Die Rechte" und "pro NRW" tritt. Die SHP präsentiert sich als „patriotische, soziale und demokratische Alternative zu den abgewirtschafteten Altparteien, populistischen Seifenblasen und vergangenheitsfixierten Politsekten“.

Der "blick nach rechts" berichtet

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9. November 2012 | nrwrex

KÖLN - Am gestrigen Donnerstag wurde Jörg Uckermann, Parteivorstandsmitglied von "pro NRW" und stellvertretender Vorsitzender der "pro Köln"-Fraktion im Kölner Stadtrat, verhaftet und in Untersuchungshaft genommen.

Es bestehe "dringender Tatverdacht wegen bandenmäßigen Betrugs" sowie "Verdunkelungsgefahr" berichtet der "Kölner Stadtanzeiger". Uckermann und andere "pro Köln"-Abgeordnete sollen "über vier Jahre zu Unrecht mehrere Zehntausend Euro an Sitzungsgeldern von der Stadt kassiert haben".

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