pro NRW

6. November 2012 | nrwrex

NORDRHEIN-WESTFALEN - Mit der NPD, "Die Rechte", "pro NRW" und den "Republikanern" gibt es derzeitig vier nennenswerte extrem rechte Parteien in NRW, die Aktivitäten entfalten oder zumindest den Anschein erwecken möchten, dass sie dieses tun.

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8. Oktober 2012 | nrwrex

WUPPERTAL/MÖNCHENGLADBACH - „Pro NRW“ hat nach eigenen Angaben am Freitag auf zwei Mitgliederversammlungen neue Vorstände für die Bezirke Bergisches Land und Niederrhein gewählt.

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24. September 2012 | nrwrex

BONN - "„Wir werden nicht [...] weiter Öl ins Feuer gießen", äußerte sich "pro NRW"-Chef Markus Beisicht heute vor einer Woche und positionierte sich damit im aktuellen innerrechten Streit alles andere als glaubwürdig gegen die öffentliche Präsentation des islamfeindlichen Filmes „The Innocence of Muslims“ (siehe hierzu einen empfehlenswerten Artikel auf blick-nach-rechts). Doch jetzt legt auch "pro NRW" nach. Am kommenden Samstag, 29.

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22. August 2012 | nrwrex

Leverkusen - Wie erst jetzt bekannt wurde, hat bereits zum 30. Juni ein weiterer Mandatsträger von "pro NRW" seiner Partei den Rücken gekehrt: Thomas Lind. Der Leverkusener Bezirksvertreter im Stadtbezirk III hatte offenbar die Nase voll, sein Mandat aber möchte er behalten, "pro NRW"-Nachrückern ist also der Weg versperrt .

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8. August 2012 | nrwrex

Remscheid – Einen Moscheebau in Remscheid versucht „Pro NRW“ für ihre Zwecke zu nutzen. Die DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) -  seit 1986 mit einer in Remscheid ansässig - will ihre Moschee durch einen repräsentativen Neubau ersetzen. Gegen den Bau machen die RechtspopulistInnen nun mobil. Allerdings bemüht „Pro NRW“ dabei nun das eher unverfängliche Label einer „Interessensgemeinschaft Remscheid-Mitte“.

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30. Juli 2012 | nrwrex

Köln/Landkreis Wolfenbüttel - „Und so einer wollte mal NPD-Vorsitzender werden! Gut, dass 'uns Udo' das 2009 zusammen mit Kameraden Rieger verhindert hat“, kommentierte ein Diskutant im neonazistischen Internetportal „Altermedia“ den am Wochenende bekannt gewordenen „Ausstieg“ von Andreas Molau (WF), zuletzt Parteivorstandsmitglied von „pro NRW“ und 2009 mit Udo Voigt konkurrierender NPD-Funktionär.

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6. Juli 2012 | nrwrex

Köln - Einen "Marsch der Patrioten" kündigt die Kölner "Division" der rechtspopulistischen „German Defence League“ (GDL) für den 11. August 2012 in Köln an. "Wir sehen deutlich wie unsere Werte und Strukturen von vielen Seiten abgegraben und zerstört werden", heißt es in dem Aufruf, der im Internet auf dem rassistischen Blog "pi-news" zu finden ist. Man stehe "klar gegen die Islamisierung unseres Landes ein".

„Einheit herstellen“

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29. Juni 2012 | nrwrex

Radevormwald – Nachdem es einige Zeit unsicher war, wer nun "pro NRW" im Stadtrat von Radevormwald (Oberbergischer Kreis) vertreten wird, herrscht nun Klarheit: Udo Schäfer, "pro NRW"-Bezirksvorsitzender im Bergischen Land und Mitglied des Kreistages des Oberbergischen Kreises, ist der Nachfolger von Alexander Vogt. Dieser hat nach eigenen Aussagen die Partei verlassen. Das zweite Mandat im Stadtrat wird weiterhin von Tobias Ronsdorf wahrgenommen , gegen den die Polizei im Zusammenhang mit der Neonazi-Kameradschaft „Freundeskreis Rade“ ermittelt.

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11. Juni 2012 | nrwrex

RADEVORMWALD - In der oberbergischen Stadt Radevormwald hat sich eine aktive Neonazi-Szene organisiert. Immer wieder kam es vor Ort zu Angriffen auf vermeintliche MigrantInnen und politische GegnerInnen. Die lokale Besonderheit: Trotz ihres pro-nazistischen Bekenntnisses geht die Szene nicht wie üblich auf Distanz zur „systemkonformen“ und „pseudo-nationalen“ Bürgerbewegung pro NRW, es bestehen vielmehr enge Verflechtungen.

„Picobello Tag in Rade? Nicht mit uns! Hingehen! Zuschauen!

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10. Juni 2012 | nrwrex

KÖLN- Die „Islamische Friedenskongress“ genannte Kundgebung islamistischer Fundamentalisten in Köln-Deutz ist am Samstag ohne Zwischenfälle verlaufen. Dies berichtet der "Kölner Stadtanzeiger" in seiner Onlineausgabe.  Rund  40 "Pro NRW"-Anhänger demonstrierten, durch die Polizei strikt getrennt, gegen das Treffen der rund 300 Salafisten. Die rechtspopulistische Partei hatte in der letzten Woche eine "Mahnwache" angemeldet.

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