Recklinghausen

27. Juli 2011 | nrwrex

RECKLINGHAUSEN – Im rechten politischen Randspektrum im Kreis Recklinghausen tobe ein bizarrer Kleinkrieg, berichtet die Recklinghäuser Zeitung heute. „Pro NRW“ habe die Rechtspopulisten von der „Unabhängige-Bürger-Partei“ (UBP) und speziell deren Kreisvorsitzenden und Recklinghäuser Ratsherrn Tobias Köller mit „Schmähungen“ überzogen, so das Blatt. Die Anfeindungen hätten nach der von der UBP maßgeblich angeschobenen Gründung einer Bürgerinitiative (BI) gegen einen Moschee-Neubau in Herten-Langenbochum Anfang Juni begonnen.

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29. Juni 2011 | nrwrex

Herten – Sie fischen im selben Wählersegment: bei jenen Bürgern, die für rechtspopulistische Parolen empfänglich sind.

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26. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen – „Pro NRW Recklinghausen“ hat einen Text über die Pläne des Islam für die „Eroberung und Kolonialisierung der Welt“ korrigiert – ein wenig.

Eine der Hauptströmungen des Islam setze auf die „Unterwanderung des Wirtsvolkes durch Geburtenjihad“, um seinem „immer-währenden Ziel“, jener „Eroberung und Kolonialisierung der Welt“ näher zu kommen, hatte es vor zwei Tagen auf der Internetseite des Recklinghäuser Kreisverbands der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ geheißen.* Der von Werner Peters** geführte Kreisverband übe sich in Nazi-Jargon, war daraufhin hier mit

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25. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen – „Pro NRW redet Klartext!“, verspricht der Recklinghäuser Kreisverband der selbst ernannten „Bürgerbewegung“. Im aktuellen Fall bedeutet dies: Werner Peters’ Kreisverband übt sich in Nazi-Jargon.

Lediglich „Privatkontakte“ seien es gewesen, die er zu Neonazis aus der Region unterhielt, hatte der Kreisvorsitzende in Recklinghausen, Werner Peters, vor Kurzem wissen lassen.

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15. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen – Der wegen seiner Neonazi-Kontakte ins Gerede gekommene „pro NRW“-Kreisvorsitzende in Recklinghausen, Werner Peters, betätigt sich nun als „Aufklärer“. Nicht in eigener Sache – gegenüber „NRW rechtsaußen“ lehnte er zuletzt jede weitere Auskunft zu seinen eigenen Verbindungen zu Neonazis ab.

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13. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen/Marl – Einige Tage nach dem öffentlich gewordenen Zerwürfnis zwischen „parteifreien“ Neonazis vom „Nationalen Widerstand Marl“ und dem Recklinghäuser „pro NRW“-Kreisvorsitzenden Werner Peters* hat dessen selbst ernannte „Bürgerbewegung“ nach eigenen Angaben in Marl eine „Sommeroffensive“ gestartet.

„Mit Unterstützung von Aktivisten der zukünftigen PRO NRW Marl“ habe der „pro“-Kreisverband Recklinghausen am Samstag in der Stadt Flugblätter verteilt, berichtete die „Bürgerbewegung“.

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9. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen/Köln – Die Neonazi-Kontakte des Recklinghäuser „pro NRW“-Kreisvorsitzenden Werner Peters beschränkten sich offenbar nicht nur auf die regionale Szene.* Er soll auch an mindestens einem Treffen der Kölner Neonazis rund um Axel Reitz teilgenommen und sich anderntags voll des Lobes gezeigt haben.

6. November 2009, irgendwo in der Nähe von Köln: Die „Freien Kräfte Köln“ haben zur „Kampfversammlung“ eingeladen. Mit dabei ist nach Informationen von „NRW rechtsaußen“ auch Peters, der zu diesem Zeitpunkt seit zwei Monaten Mitglied bei „pro NRW“ ist.

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8. Juni 2011 | nrwrex

Herten – In der Frage widersprüchlicher Angaben ihres Landesverbandes und ihres Kreisverbandes zur Gründung einer „Bürgerinitiative“ gegen den Bau einer Moschee in Herten-Langenbochum * hat die „Bürgerbewegung pro NRW“ noch nicht für Aufklärung gesorgt. Und auch zu den Kontakten ihres Recklinghäuser Kreisvorsitzenden Werner Peters zu Neonazis aus der Region haben die Rechtspopulisten noch nicht Stellung genommen.

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7. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen/Marl – Werner Peters, das war schon bekannt, ist bei der extrem rechten „Bürgerbewegung pro NRW“ auf dem radikaleren Flügel beheimatet.* Stimmen die Angaben der Neonazis vom „Nationalen Widerstand Marl“, gibt es aber sogar Verstrickungen des „pro NRW“-Kreisvorsitzenden in Recklinghausen mit der braunen Szene in der Region.

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7. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen/Marl – Ein Jahr nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen haben sich Neonazis aus Marl als Wahlkampfhelfer für „pro NRW“ geoutet. Ihnen sei es seinerzeit, so betonen sie, aber lediglich um das Geld gegangen, das ihnen in Aussicht gestellt worden sei.

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