Rene Stadtkewitz

11. März 2011 | nrwrex

Köln/Leverkusen – Andreas Molau werde die Öffentlichkeitsarbeit der „Pro-Bewegung“ unterstützen und sich insbesondere auch im Bereich der neuen Medien einbringen, kündigten die Rechtspopulisten an, als der Ex-NPDler im vorigen Frühjahr als Neumitglied begrüßt wurde. Seine Bedeutung für die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ geht inzwischen über eine bloße „Unterstützung“ deutlich hinaus.

Am 23. Januar war es, als sich in der Villa Wuppermann in Leverkusen die führenden Funktionäre von „pro NRW“ trafen, um die Vorhaben für die nächsten Monate zu besprechen.

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18. Januar 2011 | nrwrex

Düsseldorf – Die rechtspopulistische Bewegung „pro NRW“ bekomme Konkurrenz aus der Hauptstadt, berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Die jüngste Schöpfung am rechten Rand, die Partei „Die Freiheit“ des ehemaligen Berliner CDU-Abgeordneten René Stadtkewitz, wildere bereits in ihrem Revier. Zum Bericht bei „derwesten.de“:

http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Die-Freiheit-draengt-nach-NRW-id4178570.html

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9. Januar 2011 | nrwrex

Leverkusen – Christian Worch, einst in Hamburg und inzwischen in Mecklenburg lebender Neonazi mit einer mehr als 30-jährigen „Karriere“ am braunen Rand der Republik, übt sich als Berater von „pro NRW“.

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15. Dezember 2010 | nrwrex

Düsseldorf – „Die meisten Mitglieder unserer Partei in absoluten Zahlen haben wir in NRW“ verkündete der Parteiführer Rene Stadtkewitz auf der ersten Veranstaltung der rechtskonservativen und muslimfeindlichen Partei „Die Freiheit“ am Montagabend in Düsseldorf. Um die hundert Teilnehmer lauschten im angemieteten Saal des Air Hotels Wartburg den Reden der Parteispitze. Stolz berichtete der Ex-CDU-Politiker von seiner gerade abgeschlossenen Reise nach Israel, zu der er von dem rechtsnationalen ehemaligen Knessetabgeordneten Eliezer Cohen eingeladen worden war.

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6. Dezember 2010 | nrwrex

Düsseldorf – „Die Freiheit“, eine Ende Oktober gegründete neue Rechtspartei des aus der CDU ausgetretenen Berliner Abgeordnetenhausmitglieds Rene Stadtkewitz, will im „pro NRW“-Stammland wildern. Für Montag, 13. Dezember, ist ein „Kennenlerntreffen“ in Düsseldorf geplant.

Vorgestellt werden sollen dabei „die wichtigsten Ziele und ein Zeitplan für das nächste Jahr“. Als Teilnehmer werden Parteichef Stadtkewitz sowie seine beiden Stellvertreter Karl Schmitt und Marc Doll angekündigt.

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13. September 2010 | nrwrex

Köln – Jahrelang hatte „pro NRW“ in Stefan Herre, dem Gründer der Internetplattform „Politically Incorrect“ (PI), einen zuverlässigen Verbündeten. Doch das scheint Vergangenheit.

Von einer „sehr fragwürdigen Entwicklung des Blogs, welche den eigenen Namen ,Politically Incorrect’ ad absurdum zu führen droht“, ist heute auf der Homepage von „pro NRW“ die Rede.

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9. August 2010 | nrwrex

Leverkusen – Während „pro Deutschland“-Chef Manfred Rouhs sich bemüht, die Überreste der „Deutschen Sozialen Union“ (DSU) für ein rechtspopulistisches Sammlungsprojekt zu begeistern*, greift der „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht wieder einmal nach den Sternen.

Geert Wilders „Partij voor de Vrijheid“ bezeichnet Beisicht in einem heute erschienenen Text als „niederländische Schwesterpartei“.

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3. August 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Patrik Brinkmann, schwedischer Unternehmer mit angeblich prall gefüllten Portemonnaie, hat noch einmal die Bedingungen beschrieben, unter denen er bereit wäre, in den Wahlkampf zum Berliner Abgeordnetenhaus zu investieren.

In einem Interview, das heute auf der Internetseite von „pro NRW“ veröffentlicht wurde, antwortet er auf die Frage, ob „pro“ in der Lage sei, einen Wahlkampf in Berlin zu führen: „Natürlich ist immer jede Kleinstgruppierung zu irgendwas in der Lage.“ Die Frage dürfe aber nicht lauten, ob „pro“ einen Wahlkampf in Berlin führen könne, „sondern

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23. Juli 2010 | nrwrex

Berlin – Patrik Brinkmann, der nach seinem Umzug in die Bundesrepublik sein politisches Glück erst bei der NPD, dann bei der DVU, dann bei „pro NRW“ und dann bei „pro Deutschland“ suchte, ist schon wieder einen halben Schritt weiter: Jetzt will er in Berlin an einer neuen Rechtsformation für die Abgeordnetenhauswahl im kommenden Jahr basteln.

Er wolle die Spitzen der „pro Bewegung“, der „Republikaner“, der niederländischen rechtspopulistischen „Partij voor de Vrijheid“ (PVV) von Geert Wilders, den CDU-Abtrünnigen René Stadtkewitz „und alle selbstdenkenden Politiker“ zu eine

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22. Juli 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin im kommenden Jahr mit einem Spitzenkandidaten anzutreten, der sich dort bereits einen Namen gemacht hat und derzeit wieder einmal in den Schlagzeilen ist: Das wäre was, und wenn es gelänge, könnten auch die rheinischen Funktionäre von „pro NRW“ den Berliner Ambitionen von „pro Deutschland“ mehr abgewinnen. Doch der Umworbene mag nicht.

Rene Stadtkewitz heißt der Mann, ist Mitglied des Abgeordnetenhauses und stellvertretender Bundes- sowie Berliner Landesvorsitzender des antiislamischen Vereins „Pax Europa“.

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